Innovative Lösungen für morgen und übermorgen.
Der Bereich „Materials“ ist unser Wissens-Hub für innovative und nachhaltige Verpackungslösungen.
Er baut auf unserem MILK. Trendradar auf und geht in die Tiefe: Wir stellen neue Materialien und Technologien vor – von Monomaterialien über biobasierte Kunststoffe bis hin zu recycelten Substraten.
Dabei bewerten wir Haltbarkeit, Recyclingfähigkeit, CO₂-Footprint und Kostenstruktur.
Zudem zeigen wir Best Practices und prüfen die Zukunftsfähigkeit der Lösungen.
Kund:innen profitieren von gebündeltem Know-how, sparen Zeit bei der Recherche und können fundierte Entscheidungen schneller treffen.
Wir betrachten Nachhaltigkeit immer im Gesamtkontext – von Rohstoffherkunft und Recyclingfähigkeit über Transporteffizienz bis zur Markenwirkung.
Ein Material muss ökologisch sinnvoll und markenkonform sein. Deshalb nutzen wir Material-Scoring-Modelle, um Innovation und Markenidentität in Balance zu bringen.
Die wichtigsten Trends sind Monomaterialien, Papier- und Faserverbunde, wiederverwertbare Barriereschichten, CO₂-neutrale Materialien sowie intelligente Verpackungen mit digitalen Funktionen.
Ziel ist es, Materialkreisläufe zu schließen – bei maximaler Markenwirkung am POS.
Wir glauben, dass echte Innovation aus Zusammenarbeit entsteht. Deshalb kooperieren wir mit Materialherstellern, Forschungseinrichtungen und Start-ups, um neue Ideen schnell in marktfähige Konzepte zu übersetzen. So verbinden wir Kreativität mit technologischem Fortschritt – für Packaging, das seiner Zeit voraus ist.
Unser internes Trend- und Innovationsradar analysiert Märkte, Materialien und Konsumentenverhalten fortlaufend. Durch diese Datenbasis erkennen wir früh relevante Entwicklungen – und übersetzen sie in konkrete Design- und Markenstrategien. So bleibt Packaging nicht reaktiv, sondern proaktiv.
Wir bei MILK. nutzen 3D- und AI‑Visualisierungen, um Verpackungsideen schon in einer frühen Phase realistisch zu prüfen – deutlich schneller, günstiger und flexibler als mit klassischen physischen Prototypen.
Rasche visuelle Prüfung
Mit 3D‑Packaging‑Tools können Designs in kurzer Zeit virtuell dargestellt werden – inklusive Form, Farbe, Material und Licht. So sehen wir sofort, wie die Verpackung wirkt, noch bevor eine Druckvorlage erstellt wird.
Mehr Varianten, kürzere Iterationen
Dank 3D und AI lassen sich viele Designvarianten mit minimalem Aufwand erzeugen – Farben, Materialien oder Layouts wechseln, Typografie anpassen und Varianten vergleichen. So validieren wir schnell, welche Lösung im Regal oder Online-Shop am besten funktioniert.
Realistische Präsentation für Stakeholder
Fotorealistische Renderings ermöglichen eine überzeugende Präsentation vor Team, Handelspartnern oder Investoren – schon früh entsteht ein greifbares Gefühl für das spätere Produkt.
Schneller von Idee zu Entscheidung
Da 3D/AI‑Mockups ohne Produktions- oder Logistikkosten auskommen, sparen wir Zeit und Budget. Fehler, die sonst erst nach Prototyp oder Druck sichtbar würden, lassen sich früh erkennen und vermeiden.
So verkürzt sich der Design‑ und Entscheidungsprozess erheblich und die Verpackung wird schneller marktreif.
Zur Bewertung der Packaging-Performance werden sowohl verkaufsorientierte als auch konsumentenbezogene KPIs herangezogen:
Verkaufsorientierte KPIs
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Umsatz pro SKU / SKU‑Performance: misst, wie die Verpackung den Verkauf beeinflusst.
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Abverkaufsrate: wie schnell Produkte im Regal rotieren.
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Regalanteil / Share of Shelf: Sichtbarkeit im Vergleich zur Konkurrenz.
Konsumentenbezogene KPIs
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Aufmerksamkeit & Recall: wie gut Verpackung im Regal wahrgenommen und wiedererkannt wird.
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Verständlichkeit der Informationen: Klarheit von Claims, Inhaltsstoffen und Nutzenbotschaften.
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Kaufimpuls & Präferenz: wie Verpackung Kaufentscheidungen unterstützt und Präferenzen beeinflusst.
Weitere relevante KPIs
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Return on Design / Marketing: wirtschaftlicher Beitrag der Verpackung zum Markenwert.
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Nachhaltigkeitskennzahlen: Materialeffizienz, Recyclingquote, CO₂-Fußabdruck.
Mit diesen KPIs lässt sich messen, ob Verpackung sowohl verkaufsstark, konsumentenwirksam als auch zukunftsfähig und nachhaltig ist.
Um die Regalwirkung von Verpackungen vor dem Launch zu prüfen, setzen Marken auf digitale und physische Testmethoden:
Virtuelle Regaltests
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Verpackungen werden in 3D-Umgebungen simuliert, um Sichtbarkeit, Farbwirkung, Claim-Platzierung und Markenwahrnehmung zu prüfen.
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Verschiedene Designvarianten lassen sich schnell vergleichen, ohne physische Prototypen zu produzieren.
Eye-Tracking und Aufmerksamkeitstests
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Digitale Tests messen, wie Verbraucher:innen die Verpackung wahrnehmen, welche Elemente Aufmerksamkeit erzeugen und welche Informationen schnell erfasst werden.
Planogramm- und Layout-Simulationen
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Die Wirkung im Kontext von Regalreihen und Konkurrenzprodukten kann analysiert werden. So zeigt sich, welche Positionen oder Facings die Kaufwahrscheinlichkeit erhöhen.
Physische Miniatur- oder Mockup-Tests
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Kleinere Prototypen oder Muster können in Testumgebungen von Verbraucher:innen bewertet werden, um Kaufimpulse und Handhabung zu prüfen.
Diese Methoden ermöglichen es, Entscheidungen datenbasiert zu treffen, Designvarianten zu optimieren und die Verpackung schon vor Produktionsstart marktreif zu machen.